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Papst kommt am 8. Dezember zu Jubiläum von Roms Mariensäule

Mariensäule auf der Piazza die Spagna wurde 1857 eingeweiht, um an das von Papst Pius IX. drei Jahre zuvor erlassene Dogma der Unbefleckten Empfängnis Marias zu erinnern
06.12.2017, 15:36 Uhr Vatikan/Italien/Papst/Religionsfest oder Feiertag/Religiöse Bauwerke/Mariensäule
Rom, 06.12.2017 (KAP) Papst Franziskus begeht am 8. und 12. Dezember in großem Rahmen die beiden Marienfeste "Mariä Empfängnis" und "Virgen de Guadalupe". Zu Mariä Empfängnis hält er seinen traditionellen Besuch an der Mariensäule ab, wo eine Andacht stattfindet. Heuer wird auch ein Jubiläum begangen, denn die Säule wurde vor 160 Jahren - am 8. Dezember 1857 - eingeweiht, wie das Portal "Vatican Insider " am Mittwoch berichtet. Das Marienfest im Advent ist in Italien ebenso wie in Österreich, Spanien und Polen gesetzlicher Feiertag.

Die Mariensäule befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Roms teuerster Einkaufsmeile, der Via Condotti. Zu der traditionellen Visite des Papstes werden mehrere Tausend Menschen an der Piazza di Spagna erwartet. Am Fuß der Säule legt der Papst ein Blumengebinde in den vatikanischen Farben Gelb und Weiß nieder. Die Mariensäule wurde 1857 eingeweiht, um an das von Papst Pius IX. drei Jahre zuvor erlassene Dogma der Unbefleckten Empfängnis Marias zu erinnern.

Am 12. Dezember feiert Franziskus den Festtag der Jungfrau von Guadalupe, der Patronin Amerikas. Auf dem Programm steht eine Messfeier um 18 Uhr im Petersdom, zu der zahlreiche in Italien lebende "Latinos" erwartet werden. Konzelebrant ist der Präfekt der Lateinamerika-Kommission, Kardinal Marc Ouellet. Wie in den Vorjahren wird der Papst zuvor das Rosenkranzgebet auf Spanisch leiten.
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