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Bischof Schwarz erinnert: "Tod hat nicht das letzte Wort"

Linzer Bischof betont zu Ostern: Auferstehung ist "Zeichen der unmöglichen Möglichkeit Gottes"

08.04.2012

Linz (KAP) "Der Tod hat nicht das letzte Wort. Das ist der Grund der Osterfreude." Daran hat der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz am Ostersonntag erinnert. Auferstehung sei "ein Zeichen der unmöglichen Möglichkeit Gottes", betonte er in seiner Predigt im Linzer Mariendom. "Der Auferstandene weist auf die Liebe Gottes hin und sagt uns zu: Ich bin bei euch."

 

Der Linzer Dogmatiker Franz Gruber erklärte in der aktuellen "KirchenZeitung" der Diözese Linz, Auferstehung werde "erahnbar, wenn wir unser Leben, dessen Beziehungsnetz im Tod zerreißt, aus der Beziehung Gottes zum Menschen erblicken". Hier setze die Auferstehungsbotschaft an: "Gott ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden."

 

 

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© 1947-2014 by KATHweb: ein elektronischer Informationsdienst der Österreichischen Katholischen
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