Leo XIV. ist der erste Papst aus den USA. Dass er seine Heimat noch in der Amtszeit von Präsident Trump besuchen wird, mit dem er selten einer Meinung ist, galt vielen als unwahrscheinlich. Doch nun scheint es möglich.
Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz bei Messe zum Auftakt der Vollversammlung des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) in Salzburg: Kirche vor politischer Vereinnahmung und Radikalisierung schützen
Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie mahnt bei Friedensgebet in Assisi: "Wir werden heute von einem ununterbrochenen Strom dramatischer Bilder überrollt, von Ruinen, Tränen, verletzten Rechten und Fundamentalismen - auch christlichen - von menschlichen Tragödien und zerstörter Umwelt. Wie konnte das geschehen?"
Nach Rücktritt von Abt Szypulski leitet Prior Nüss das Waldviertler Zisterzienserstift vorübergehend - Bei Wahl bis Weihnachten auch Kandidaten aus anderem Kloster möglich
Laut vatikanischem Presseamt sind während der Reise nach Uruguay, Argentinien und Peru mehrere Begegnungen mit Betroffenen von sexuellem Missbrauch vorgesehen
Leo XIV. ruft in Videobotschaft zum Abschluss des Weltfriedenstreffens in Assisi die Führer der Weltreligionen zu neuen Friedensbemühungen auf - Papst: "Krieg darf niemals im Namen Gottes geführt werden!"
220 Millionen Christen laut "Kirche in Not" religiöser Verfolgung ausgesetzt - Messe mit chaldäischem Bischof Warda am 15. November im Wiener Stephansdom, Gebetszug mit Friedensgebet in Votivkirche am 17. November