Zisterziensermönch stand in seiner 16-jährigen Zeit als Abt zeitweise auch der Wiener Superiorenkonferenz und der Österreichischen Zisterzienserkongregation vor
Hoffnung auf den Sieg und ein Appell gegen die Instrumentalisierung der Religion. Das orthodoxe Osterfest war politisch geprägt. Im Heiligen Land konnten die Feierlichkeiten ohne Einschränkungen stattfinden.
Das dichte Osterprogramm liegt hinter Leo XIV., eine zehntägige Afrikareise vor ihm. Doch hält der Papst die weltpolitische Lage offenbar für so dramatisch, dass er zu einem weltweiten Friedensgebet aufrief - Hintergrundbericht von Kathpress-Korrespondentin Sabine Kleyboldt
Armenpriester organisieren Gedenkveranstaltung für das 2025 gestorbene erste Kirchenoberhaupt aus Lateinamerika - mit einem Aufruf, sein Erbe nicht zu vergessen - Korrespondentenbericht von Tobias Käufer
Als Ordensmann und Bischof war Leo XIV. sehr weltläufig. Nun knüpft der US-Amerikaner mit peruanischem Pass daran an: Vier Länder in zehn Tagen besucht er in seiner bis dahin längsten Auslandsreise als Papst.