Blumen für Ertrunkene, mahnende Worte an Europa: Leo XIV. setzt auf Lampedusa Zeichen für menschenwürdige Migrationspolitik - Zum bewegendsten Moment wird Begegnung mit Flüchtlingskind
Beim 250-Jahr- Jubiläum der Unabhängigkeit der USA fehlt einer der prominentesten Söhne des Landes: Papst Leo XIV. lehnte Reisen in seine Heimat in diesem Jahr ab, aber er gratuliert den Amerikanern
Lampedusa würdigt den Einsatz von Papst Franziskus für Flüchtlinge und Migranten mit einem nach ihm benannten Landungssteg. Sein Nachfolger Leo XIV. segnet die neue Gedenkstätte bei seinem Inselbesuch.
Anlass für das Buch "Moise - Mein Leben mit Pater Georg" des ehemaligen Straßenkindes ist 80er des vor allem auf dem Balkan sozial vielfach engagierten österreichischen Jesuiten