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Bewegende Aufbrüche

Herbsttagung der Orden in Wien
Ordenstag
29.11.2017, 16:00 Uhr

In Österreich wirken 105 Frauen- und 85 Männerorden, mit je 3.500 bzw. 1.700 Mitgliedern. Zu ihrem Einsatzgebiet zählen u.a. 234 Ordensschulen mit 50.000 Schülern, 25 Ordensspitäler für die Betreuung von 515.000 Patienten jährlich, sowie 500 Ordensarchive bzw. Bibliotheken mit 4 Millionen Büchern.

Fakten
Noch bis zum 30. November kommen im Wiener Kardinal König-Haus rund 1.000 Verantwortliche der heimischen Ordensgemeinschaften zur traditionellen Herbsttagung zusammen. Sie beraten über aktuelle Entwicklungen im Spitals- und Pflegewesen, im Bereich der Ordensschulen, der Kulturgüter und in den Missionsorden. Zudem tagen das Präsidium der Vereinigung der Frauenorden und die Generalversammlung der Superiorenkonferenz der Männerorden, und erstmals gibt es auch eine Austauschmöglichkeit für junge Ordensleute.

Zum Großthema des Treffens "Aufbruch bewegt" stand am Montag (27. November) beim Missionstag der Dialog mit Muslimen im Fokus, ehe am Nachmittag der "Ordenstag Young" das persönliche Lebenszeugnis von Ordensleuten behandelte. Beim Hauptereignis, dem österreichischen Ordenstag am Dienstag (28. November) sprachen die Äbtissin Laetitia Fech von der deutschen Abtei Waldsassen über "innere und äußere Erneuerung" in Orden sowie Ulrike Köhler vom Kloster Volkenroda über Aufbau nach dem Verfall. P. Nikodemus Schnabel berichtete von seiner Arbeit in der Jerusalemer Dormitio-Abtei.

Um Ordensschulen geht es am dritten Tag, wobei unter dem Motto "Erfahrung bildet" u.a. Landesschulinspektor Thomas Plankensteiner und Schulbischof Wilhelm Krautwaschl als Vortragende angekündigt waren. Beim zeitgleichen Kulturtag zeigen Experten auf, wie über das Erleben des Kunstraumes der Glaube neu ins Gespräch gebracht werden kann. Erstmals ist die Herbsttagung mit dem Gesundheits- und Pflegetag am Donnerstag nun viertägig. Inhaltlich geht es dabei u.a. um die Frage, wie Übergänge in Ordensgemeinschaften gestaltet werden können.
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