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Asien im Blick

Vom 27. November bis 2. Dezember 2017 bereist Papst Franziskus Bangladesch und Myanmar
Papstreise
02.12.2017, 14:46 Uhr

Der Papstbesuch in Myanmar ist der erste in der Geschichte, in Bangladeschs Metropole Dhaka machten bereits Paul VI. (1970) und Johannes Paul II. (1986) Station. Katholiken bilden in beiden Ländern eine kleine Minderheit.

Fakten
Papst Franziskus hat vom 26. November bis 2. Dezember das mehrheitlich buddhistische Myanmar und das islamisch geprägte Bangladesch besucht. Im Mittelpunkt des einwöchigen Staats- und Pastoralbesuchs standen Treffen mit den Staatsspitzen der beiden Länder, Gottesdienste mit der christlichen Minderheit und interreligiöse Begegnungen.

Mit einer Dauer von gut sechs Tagen zählte die Südasien-Visite zu den längeren der bislang 21 Auslandsreisen von Franziskus. Der Papstbesuch in Myanmar war der erste in der Geschichte, in Bangladeschs Metropole Dhaka machten bereits Paul VI. (1970) und Johannes Paul II. (1986) Station.

International stehen Myanmar und Bangladesch nach wie vor wegen des Dramas um die mehr als 600.000 geflohenen Rohingya in der Aufmerksamkeit. Papst Franziskus hatte mehrfach seine Solidarität mit der muslimischen Minderheit in Myanmars Westen erklärt. Auf ausdrücklichen Wunsch der Ortskirche erwähnte der Papst die verfolgte Minderheit in Myanmar nicht, forderte jedoch Respekt gegenüber allen Volksgruppen ein. In Bangladesch begegnete er hingegen Flüchtlingsfamilien der Rohingya und nannte diese - entgegen des Protokolls - auch explizit beim Namen.
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