Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Nachrichten
  • Dossier
  • Media
    • Fotos
    • Audios
    • Videos
  • Produkte
  • Redaktion
  • Impressum
  • Kontakt
  • Datenschutz & Cookies
Login
Noch kein Kunde?
Hier finden Sie unsere Produkte

Passwort vergessen?
Hauptmenü anzeigen
Produkte
Produkte
Suche
Login
Inhalt:

(Wiederholung) Kardinal Mamberti dürfte "Habemus Papam" verkünden

08.05.2025 09:22
Vatikan/Kirche/Papst/Konklave
73-jähriger früherer päpstlicher Außenminister ist aktueller Kardinalprotodiakon
Vatikanstadt, 08.05.2025 (KAP/KNA) Sofern er nicht selbst zum Papst gewählt wird, werden es wohl die berühmtesten fünf Minuten seiner langen Laufbahn sein: Der französische Kardinal Dominique Mamberti wird das nächste "Habemus Papam" sprechen - also jene Formel, mit der von der Mittelloggia des Petersdoms aus der neue Papst der Weltöffentlichkeit vorgestellt wird.

Das Amt, das den 73-Jährigen dafür bestimmt, ist das des Kardinalprotodiakons. Denn Mamberti war bis zum Tod von Papst Franziskus nicht nur Leiter der Apostolischen Signatur, des Obersten Gerichtshofs der katholischen Kirche, und damit (nach dem Papst) der oberste Richter in der katholischen Kirche. Seit 2024 ist er auch der dienstälteste Kardinal aus der Klasse der Kardinaldiakone, der noch nicht die Altersgrenze von 80 Jahren überschritten hat.

Mamberti ist erst der 26. Kardinalprotodiakon, der die berühmten Worte sprechen darf. Zum Beispiel kamen während der gut 26-jährigen Regierungszeit Johannes Pauls II. (1978-2005) neun Kardinalprotodiakone nicht zum Zuge.

Geboren in Marokko

Geboren 1952 im marokkanischen Marrakesch und aufgewachsen auf der Insel Korsika, wurde Mamberti dort 1981 in der Diözese Ajaccio zum Priester geweiht. 1986 begann er seine vatikanische Laufbahn im diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls in Algerien. Weitere Stationen unter anderen waren die Vatikan-Vertretung bei den Vereinten Nationen in New York, der Libanon und der Sudan.

Seit 2006 war Mamberti dann vatikanischer Außenminister, ernannt in der Frühzeit Papst Benedikts XVI. Aus diesen Jahren stammen als Auszeichnungen das Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik (2007), das Großkreuz des Sterns von Rumänien (2008) und der Titel eines Komturs der Ehrenlegion (2009). 2014 dann, unter Franziskus, erfolgte die Versetzung als Leiter der Signatur.

Kardinal Mamberti ist der zweite französische Kardinal in Folge, der den Namen des neuen Papstes bekanntgeben würde. 2013 verkündete Kardinal Jean-Louis Tauran (1943-2018) die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zu Papst Franziskus. 2005 gab der Chilene Jorge Medina Estevez (1926-2021) die Wahl Benedikts XVI. bekannt.
zurück
Meldungen
Wahl eines neuen Papstes geht weiter
08.05.2025 08:39
Nach einem ersten Wahlgang am Mittwochabend setzen die 133 stimmberechtigten Kardinäle am Donnerstag das Konklave in der Sixtinischen Kapelle fort - Bis zu vier Wahlgänge täglich sind möglich - Am Mittwochabend warteten am Petersplatz 45.000 Menschen bis 21 Uhr auf das Rauchsignal aus der Wahlkapelle
Papst für schwere historische Stunde gesucht
Konklave
07.05.2025 15:41
Feierliche Messe "Pro Eligendo Romano Pontifice" im Petersdom zum Beginn der Papstwahl im Vatikan - Am Abend soll der erste Rauch aus der Sixtinischen Kapelle folgen - Von Kathpress-Korrespondentin Sabine Kleyboldt
Konklave im Vatikan
Papstwahl
07.05.2025 17:45
133 Kardinäle nehmen an der Wahl eines neuen Papstes teil

  • Impressum
  • Kontakt
  • Datenschutz & Cookies
Katholische Presseagentur Kathpress
1010 Wien, Singerstraße 7/6/2
Tel: +43 / 1 / 512 52 83


© 1947-2026 KATHPRESS - Katholische Presseagentur Österreich
nach oben springen