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Papst Leo XIV.
1 Jahr Papst
Bild Copyright: © Vatican Media/Romano Siciliani/KNA

Heimische Ordensspitzen würdigen Leo XIV.

08.05.2026 18:47
Österreich/Vatikan/Papst/Orden
Sr. Madl und Propst Höslinger in Erklärung zum Jahrestag der Wahl von Papst Leo XIV.: Ordensmann auf dem Stuhl Petri schenkt Menschen Hoffnung und Orientierung
Wien, 08.05.2026 (KAP) Die beiden Vorsitzenden der Österreichischen Ordenskonferenz, Sr. Franziska Madl und Propst Anton Höslinger, haben in einer gemeinsamen Erklärung das Hoffnungspotenzial hervorgehoben, das mit Papst Leo XIV. einhergeht. Zum ersten Jahrestag der Wahl von Kardinal Robert Francis Prevost zum Papst würdigten die beiden am Freitag seinen Dienst als Oberhirte der Kirche sowie seinen entschiedenen Einsatz für Frieden, Versöhnung und Einheit in einer von Krisen geprägten Welt. Als Ordensmann schenke Papst Leo XIV. vielen Menschen Hoffnung und Orientierung, so Madl und Höslinger.

Die beiden Vorsitzenden der Ordenskonferenz zitierten aus der Predigt von Papst Leo XIV. bei der Messfeier zu seiner Amtseinführung: "Lasst uns im Licht und mit der Kraft des Heiligen Geistes an einer Kirche bauen, die auf der Liebe Gottes gegründet und ein Zeichen der Einheit ist, an einer missionarischen Kirche, die ihre Arme der Welt gegenüber öffnet, die das Wort verkündet, die sich von der Geschichte herausfordern lässt und die zum Sauerteig der Eintracht für die Menschheit wird."

Mit Robert F. Prevost sei wieder einmal ein Ordensmann auf den Stuhl Petri gekommen, ein Augustiner, der große pastorale Erfahrung und Leitungserfahrung als Generalprior seines Ordens sammelte. Dass Papst Leo aus einer zutiefst augustinischen Spiritualität lebt und ganz im Geist des heiligen Augustinus denkt und arbeitet, würden nicht zuletzt seine Predigten beweisen, in denen er in vielen Zitaten seinen Ordensvater sprechen lasse.

Leo XIV. sei als Oberhirte der katholischen Kirche nicht nur um die Einheit seiner Kirche und aller christlichen Konfessionen bemüht, sondern wolle die ganze Menschheit einen, "indem er unermüdlich den Frieden in der Welt predigt und damit auch mutig den kriegsführenden Staatenlenkern verbal entgegentritt", so Madl und Höslinger. Als Ordensmann und Seelsorger sei Papst Leo zu einem weltweiten Hirten geworden, "der die Herde auf friedliche, Frieden schaffende und Frieden bewahrende Weiden führen will". Nachsatz: "Wie dringend nötig hat die Welt von heute einen solchen Heiligen Vater!"
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