Mary's Meals will mit Spendenaktion rund um das 24-Stunden-Rennen Schulmahlzeiten für Kinder finanzieren
Wien/Paris, 08.06.2026 (KAP) Der österreichische Rennfahrer Ferdinand Habsburg verbindet seinen Start beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen von Le Mans erneut mit einem Hilfsprojekt für benachteiligte Kinder. Im Rahmen der Kampagne "Race for Meals" ruft der Urenkel des letzten österreichischen Kaisers dazu auf, jede von ihm absolvierte Rennrunde mit 22 Euro zu unterstützen. Mit diesem Betrag kann die Hilfsorganisation Mary's Meals nach eigenen Angaben ein Kind ein ganzes Schuljahr lang mit täglichen Schulmahlzeiten versorgen.
Die Aktion findet kommendes Wochenende im Rahmen des Langstreckenklassikers in Le Mans statt. Bereits im Vorjahr konnten durch die Initiative 1.760 Kinder für ein Schuljahr mit Mahlzeiten versorgt werden. Für 2026 hat sich Habsburg ein noch ambitionierteres Ziel gesetzt: Mit den Spendengeldern sollen drei Schulen in Malawi unterstützt und noch mehr Kinder erreicht werden.
Der Rennfahrer besuchte vor Beginn der Saison Schulernährungsprogramme von Mary's Meals in Malawi. Dort traf er Schülerinnen und Schüler jener Einrichtungen, die durch die letztjährige Kampagne gefördert wurden. Die Begegnungen hätten ihm die Bedeutung regelmäßiger Mahlzeiten für Bildungschancen und Zukunftsperspektiven der Kinder vor Augen geführt, erklärte Habsburg. Besonders beeindruckt habe ihn die Tatsache, dass bereits 22 Euro ausreichen, um einem Kind ein ganzes Schuljahr lang tägliche Mahlzeiten zu ermöglichen.
Mary's Meals versorgt nach eigenen Angaben weltweit mehr als drei Millionen Kinder in einigen der ärmsten Regionen der Welt mit Schulessen. Allein in Malawi erhalten rund 1,3 Millionen Kinder an jedem Schultag eine Mahlzeit über das Programm. Die Unterstützung gilt als wichtiger Beitrag gegen Hunger und Schulabbrüche in einem Land, in dem viele Familien von Ernährungsunsicherheit betroffen sind.
Habsburg, Sieger der European Le Mans Series 2021 und Jugendbotschafter von Mary's Meals in Österreich, wirbt insbesondere bei jungen Menschen für ein Engagement zugunsten der Hilfsorganisation. Ob er selbst die 385 Runden des Vorjahres übertreffen kann, wird sich beim diesjährigen Rennen zeigen. (Infos: www.marysmeals.at)