Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Nachrichten
  • Dossier
  • Media
    • Fotos
    • Audios
    • Videos
  • Produkte
  • Redaktion
  • Impressum
  • Kontakt
  • Datenschutz & Cookies
Login
Noch kein Kunde?
Hier finden Sie unsere Produkte

Passwort vergessen?
Hauptmenü anzeigen
Produkte
Produkte
Suche
Login
Inhalt:
Screenshot Instagram-Profil Kampagne rethink_religion
Social Media
Bild Copyright: © @rethink_religion

Neue Kampagne wirbt für Beruf des Religionslehrers

23.06.2026 10:54
Österreich/Kirche/Bildung/Beruf/Schule/Religionslehrer
Social-Media-Kampagne "rethink religion" macht Vielfalt des Berufs sichtbar und informiert über unterschiedliche Ausbildungswege - Gemeinsame Initiative der Diözesen Innsbruck, Feldkirch, Salzburg und Bozen-Brixen mit theologischen Hochschulen in Südtirol, Tirol, Vorarlberg und Salzburg
Salzburg/Innsbruck/Feldkirch, 23.06.2026 (KAP) Unter dem Motto "rethink religion" startet die Kirche gemeinsam mit theologischen Hochschulen in Südtirol, Tirol, Vorarlberg und Salzburg eine gemeinsame Social-Media-Kampagne für den Beruf der Religionslehrerin bzw. des Religionslehrers. Beteiligt an dem Projekt sind die Diözesen Innsbruck, Feldkirch, Salzburg und Bozen-Brixen sowie die Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen, die Katholisch-Theologischen Fakultäten Innsbruck und Salzburg sowie die Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein.

Ausgangspunkt ist laut Aussendung vom Dienstag der steigende Bedarf an qualifizierten Religionslehrpersonen. In den kommenden fünf Jahren werden demnach in besagten Regionen rund 180 Lehrkräfte pensioniert, während derzeit mehr als 2.400 im Einsatz sind. Viele Schulen suchen bereits zusätzliche Fachkräfte.

Vielfältiger Beruf

Die Kampagne "rethink religion" will die Vielfalt des Berufs sichtbar machen und über unterschiedliche Ausbildungswege - von der Primarstufe bis zu höheren Schulen - informieren. Zentrale Plattform der Kampagne ist der Instagram-Kanal "instagram.com/rethink_religion". Informationen zu Ausbildungswegen und Hintergründen bietet die Website www.rethink-religion.org.

Religionsunterricht verstehe sich heute als "offener Lernraum für Austausch, Orientierung und kritische Auseinandersetzung", hieß es in der begleitenden Aussendung zum Kampagnenstart. Religionsunterricht sei lebensnah und respektvoll gegenüber unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Zugängen. Im Mittelpunkt stünden zentrale Fragen nach Identität, Sinn und Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft.

Religionslehrerinnen und -lehrer würden den Unterricht dialogorientiert gestalten und aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen: von digitalen Entwicklungen bis hin zu Fragen der Verantwortung und des Zusammenhalts. Damit leisteten sie einen Beitrag zur Wertebildung und zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen.

Moderner Religionsunterricht fördere die Fähigkeit, "Perspektiven zu wechseln, Fragen zu stellen und sich mit existenziellen, ethischen und gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen". Er stärke Dialogfähigkeit und Empathie - Kompetenzen, die in einer vielfältigen Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dabei gehe es nicht um vorgegebene Antworten, sondern um gemeinsame Reflexion und Orientierung.
zurück

  • Impressum
  • Kontakt
  • Datenschutz & Cookies
Katholische Presseagentur Kathpress
1010 Wien, Singerstraße 7/6/2
Tel: +43 / 1 / 512 52 83


© 1947-2026 KATHPRESS - Katholische Presseagentur Österreich
nach oben springen