Erzbischof Lackner: Bildung bedeutet mehr als Wissenserwerb
14.09.202613:47
Österreich/Schule/Kirche/Bildung
Salzburger Erzbischof wünscht Schülerinnen und Schülern Gottes Segen zum Schulstart: "Es wird nicht jeder Tag perfekt sein, vielleicht auch nicht jede Note wie erhofft. Aber in allem liegt die Chance zu wachsen, zu lernen, füreinander da zu sein"
Salzburg, 14.09.2026 (KAP) Mit Montag hat auch im Westen und Süden Österreichs das neue Schuljahr begonnen. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner hat den Schülerinnen und Schülern dazu "ein gutes Anfangen, und in allem den reichen Segen Gottes!" gewünscht. "Es wird nicht jeder Tag perfekt sein, vielleicht auch nicht jede Note wie erhofft. Aber in allem liegt die Chance zu wachsen, zu lernen, füreinander da zu sein", wandte sich der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz in einer von der Erzdiözese Salzburg verbreiteten Botschaft an Kinder, Jugendliche und auch Lehrkräfte. "Bildung ist nicht allein das Ansammeln von Wissen; sie formt und festigt uns, damit wir unser Leben mit Umsicht und Verantwortung füreinander begegnen können", betonte Lackner.
Die Katholische Kirche in Österreich ist mit ihren Bildungs- und Betreuungseinrichtungen ein zentraler Anbieter im Bereich der elementaren Bildung und des Schulwesens. Allein unter der dem Dach der Erzdiözese Salzburg etwa werden 20 Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen geführt, davon 14 in der St. Erentrudis-Stiftung, die die pädagogischen Angebote der Pfarren der Erzdiözese bündelt. Darüber hinaus bietet die Katholische Kirche in der Erzdiözese Salzburg mit insgesamt 18 katholischen Privatschulen ein vielfältiges Bildungsangebot von der Volksschule bis zu berufsbildenden Schulen.