Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Nachrichten
  • Dossier
  • Media
    • Fotos
    • Audios
    • Videos
  • Produkte
  • Redaktion
  • Impressum
  • Kontakt
  • Datenschutz & Cookies
Login
Noch kein Kunde?
Hier finden Sie unsere Produkte

Passwort vergessen?
Hauptmenü anzeigen
Produkte
Produkte
Suche
Login
Inhalt:

Lackner: Transitus des Hl. Franziskus schenkt Hoffnung

04.10.2026 15:39
Österreich/Kirche/Umwelt/Leute/800.Jahre/Franziskus/Lackner
Salzburger Erzbischof bei Transitus-Feier in Salzburger Franziskanerkirche: Blick auf das Lebensende des vor 800 Jahren verstorbenen Franz von Assisi hilft gegen Kälte und Dunkelheit der Weg
Salzburg, 04.10.2026 (KAP) Der Blick auf das Lebensende des Heiligen Franziskus, der vor 800 Jahren starb, schenkt Hoffnung gerade in einer Welt, "die immer wieder zu erkalten beginnt": Das hat der Salzburger Erzbischof Franz Lackner bei einem Gottesdienst am Samstagabend in der Salzburger Franziskanerkirche betont. Am Anfang und Ende des Lebens liege Finsternis - gerade am Lebensanfang sei es "gesellschaftlich weithin finster geworden" und der "leise Schrei nach Leben" werde immer wieder "zum Verstummen gebracht", so Lackner. Ähnliches gelte am Lebensende, dessen "Gottesfinsternis" durch "menschengemachtes Licht" in Kliniken grell überstrahlt werde. Ein Blick auf Leben und Sterben des Hl. Franziskus könne dagegen aufzeigen, was es heißt, sich in Gottes Hand geborgen zu wissen.

Ausführlich schilderte der Erzbischof die letzten Stunden des Franziskus, wie er Psalmen betete, sich aus dem Evangelium vorlesen ließ und schließlich nackt auf dem Boden bzw. auf einem Tuch liegend dem Tod entgegensah. "Fröhlich ging er schließlich hinüber zum Vater - Transitus bedeutet ja 'Übergang'".

Lackner, der selbst dem Franziskanerorden angehört, feierte den Gottesdienst gemeinsam mit Franziskanern, Kapuzinern, Angehörigen des Dritten Ordens, Schwestern der franziskanischen Ordensfamilie und Hunderte von Gläubigen am Samstagabend in der Franziskanerkirche. Franziskaner-Provinzial Fritz Wenigwieser verwies dabei ebenso auf den Vorbildcharakter des Heiligen für heute: "Von einem Menschen mit schwierigem Charakter und voller Verwundungen ist er zu jemandem geworden, der am Ende seines Lebens versöhnt war: mit Gott, mit sich, mit den Menschen und mit der Schöpfung", sagte Wenigwieser. Dieser Werdegang habe ungebrochen Vorbildwirkung.
zurück
Meldungen
Glettler: "Lernen wir von Franziskus. Es geht um unsere Zukunft"
800 Jahre
04.10.2026 14:09
Tiroler Bischof bei Gottesdienst im Innsbrucker Dom: Der "Revolutionär von Assisi" lebte vor, wie man "eine neue, innere Freiheit" gewinnt, indem man sich ganz in den Dienst der Nächsten stellt - "Transitus-Wochenende" mit Gottesdiensten und Pilgerwanderung in Tirol
Papst am 800. Todestag des Franz von Assisi: Vorbild des Friedens
Kirche
04.10.2026 13:17
Leo XIV. bei Mittagsgebet auf Petersplatz: "Lasst uns also, während wir das franziskanische Jubiläumsjahr feiern, beharrlich um die Gabe des Friedens bitten und uns aufrichtig dafür einsetzen, Eintracht unter den Völkern herzustellen"
"Super-Heiliger" starb vor 800 Jahren
02.10.2026 12:18
Veranstaltungsreigen unterstreicht Aktualität des Franz von Assisi

  • Impressum
  • Kontakt
  • Datenschutz & Cookies
Katholische Presseagentur Kathpress
1010 Wien, Singerstraße 7/6/2
Tel: +43 / 1 / 512 52 83


© 1947-2026 KATHPRESS - Katholische Presseagentur Österreich
nach oben springen