Inhalt:
Wien, 27.01.2012 (KAP) In Ländern wie Ecuador, Indien, Ghana oder Rumänien bleibt vielen Kindern nichts anderes übrig, als mit artistischen Showeinlagen auf den Straßen um Geld zum Überleben zu betteln. Am Vortag des "Tags der Straßenkinder" (31. Jänner) macht es der "Zirkus Giovanni" wie die Straßenkinder: Die jungen Künstler ziehen jonglierend und einradfahrend durch die Wiener Innenstadt und machen mit Clownauftritten und Gesangseinlagen auf den täglichen Überlebenskampf von Straßenkindern aufmerksam.
Die Künstler des "Zirkus Giovanni" sind Studenten, die ein freiwilliger Einsatz bei "Jugend Eine Welt"-Projekten verbindet. Die ehemaligen Volontäre des Don Bosco-Hilfswerks waren so etwa in Afrika, Asien und Lateinamerika tätig. Wem die Künstler in der Wiener Innenstadt nicht begegnen, der kann sie am 30. Jänner um 18.30 Uhr auch im Jugendzentrum "Sale Für Alle" in Wien-Landstraße erleben.
Benefiz-Fest: "Feiern für Eine Welt"
Wer weniger mit Zirkus, dafür aber mehr mit Musik am Hut hat, den lädt "Jugend Eine Welt" anlässlich des "Tags der Straßenkinder" zum Benefiz-Fest am 1. Februar in den Wiener "Ost Klub". Unter dem Motto "Wir feiern für Eine Welt" treten Bands wie "Sem Vergonha", "Announced Revolution" und "Coffeeshock Company" auf.
"Jugend Eine Welt" wurde 1997 als Verein gegründet, dessen Zweck in nationaler und internationaler Jugendhilfe sowie nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit liegt. Projektpartner sind die Salesianer Don Boscos und die Don Bosco Schwestern. (Infos: www.jugendeinewelt.at bzw. www.ost-klub.at)

