Menschenmassen winden sich seit Mittwochvormittag um den Petersplatz - Alle wollen Abschied nehmen von Papst Franziskus - Nebenan entscheiden die Kardinäle über Fragen der nächsten Tage
Nur wenig Zeit bleibt für die Organisation der Trauerfeiern für einen gestorbenen Papst - Dabei sind die Zeremonien besonders aufwändig und finden diesmal an drei verschiedenen Orten statt
Stirbt ein Papst, ist enorm viel zu organisieren - Geschieht es in einer Zeit, in der ohnehin viele Besucher in Rom sind, ist die Herausforderung umso größer - Und dann ist da auch noch die Sache mit der Überführung - Von Kathpress-Rom-Korrespondentin Sabine Kleyboldt