Das dichte Osterprogramm liegt hinter Leo XIV., eine zehntägige Afrikareise vor ihm. Doch hält der Papst die weltpolitische Lage offenbar für so dramatisch, dass er zu einem weltweiten Friedensgebet aufrief - Hintergrundbericht von Kathpress-Korrespondentin Sabine Kleyboldt
Armenpriester organisieren Gedenkveranstaltung für das 2025 gestorbene erste Kirchenoberhaupt aus Lateinamerika - mit einem Aufruf, sein Erbe nicht zu vergessen - Korrespondentenbericht von Tobias Käufer
Als Ordensmann und Bischof war Leo XIV. sehr weltläufig. Nun knüpft der US-Amerikaner mit peruanischem Pass daran an: Vier Länder in zehn Tagen besucht er in seiner bis dahin längsten Auslandsreise als Papst.